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Roll against Ozone 1996 - Reisebericht Milano-Roma E-mail
Artikel Inhalt:
Roll against Ozone 1996 - Reisebericht Milano-Roma
Genova-Sestri Levante-Marina di Carrara (31.8.96-1.9.96)
Marina di Carrara-Pisa (2.9.96-3.9.96)
Pisa-Cecina-Follonica-Fonteblanda-Tarquinia Lido-Ladispoli-Roma (3.9.-10.9.96)
Roma (10.9.96-15.9.96)
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Milano-Tortona-Genova (29.8.96-30.8.96)

In Mailand haben wir einen Ruhetag. Vom Konsulat aus schaffen wir es, mit der LegAmbiente einen Kontakt herzustellen. Die LegAmbiente ist eine italienische Umweltorganisation und entspricht etwa der Grünen Partei in der Schweiz oder Deutschland. Wir werden intern von Mailand nach Rom weitergereicht und die römische Fraktion der LegAmbiente wird davon unterrichtet, dass sie einen Empfang für uns organisieren soll. Fabrizio Pagliano, unsere Ansprechperson in Rom, macht am Telefon einen sympathischen Eindruck und er scheint motiviert zu sein, etwas für 'Roll against Ozone' auf die Beine zu stellen. Zusammen mit Herrn Lebet von der Schweizer Botschaft in Rom beginnt er, den Anlass vorzubereiten.

Inzwischen fahren wir mit Rückenwind durch die Poebene und über den Passo dei Giovi nach Genua, zu Monika Styner vom dortigen Schweizer Konsulat. Wir übernachten in ihrer Wohnung in einer alten Villa am Stadtrand. Frau Styner gehört - wie die meisten unserer Ansprechpersonen der Schweizer Vertretungen im Ausland - zu den 'versetzbaren1 Angestellten, die alle drei bis vier Jahre ihren Arbeitsplatz in ein anderes Land irgendwo auf der Welt versetzen müssen. Es ist spannend, ihr zuzuhören und mehr zu erfahren über dieses ungewöhnliche Leben, welches sich über fünf Kontinente verstreut und alle drei Jahre wieder von Null beginnt.



 
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